Sonntag, 15. August 2010

Work, work

Guten Morgen!

Es ist Sonntag in Zürich, das Wetter ist kühl und ein wenig regnerisch und ich bin vor kurzem aufgestanden. Nach meiner üblichen Internet-Runde (Titanic, Spiegel) habe ich ein ungesundes, aber leckeres Frühstück eingenommen: Vanille-Quark-Speise und ein Stück Schokolade. Jetzt geht es gleich wieder an die Arbeit. Seit zwei Tagen sitze ich endlich mal wieder an meinen promotionsrelevanten Texten.

Es ist ein tolles Gefühl, endlich mal wieder das zu tun, wofür ich eigentlich nach Zürich gekommen bin. Wirklich, Wissenschaft zu machen ist einfach geil. Tolle Theorien, spannende Ideen, komplexe Gedanken. Ja, ich bin im richtigen Feld tätig. Momentan erweitere ich meine Kenntnisse über diskursanalytische Methoden. Eigentlich dachte ich, schon einen recht guten Überblick zu haben, aber ich habe wirklich noch einige spannende Impulse bekommen. Ok, genug Fachsimepelei...

Morgen kommt Sarah zu Besuch und bleibt drei Tage. Das wird toll, ich kann dann mal wieder den Reiseführer spielen, auch wenn das Wetter vermutlich nicht so gut sein wird, dass man in der Limmat baden gehen könnte.

Ende kommender Woche gehts dann wieder nach FFM beziehungsweise ins Saarland, die Familie besuchen. Auch wenn die Umstände nicht so toll sind, gelinde gesagt, freue ich mich doch schon sehr darauf.

So, jetzt aber an die Arbeit... leider habe ich außer an den Wochenenden kaum die Gelegenheit, mich mit voller Wucht auf meine Arbeit zu stürzen. Das sollte ich aber tun, denn Ende September muss mein Förderantrag beim Schweizer Nationalfonds eingehen, das wird die entscheidende nächste Phase einleiten und dann hoffentlich eine mittelfristige, tragfähige finanzielle Perspektive (und einen geilen neuen Eintrag für meinen Lebenslauf) mit sich bringen.

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