So Leute! Jetzt gehts los, ich habe einen Kartenleser gekauft und habe mal die Bilder vom Anfang November auf den Computer übertragen und verkleinert. Jetzt kann die Upload-Orgie ja losgehen, oder? Ich würde sagen, wir fangen mal mit einem Ausblick auf meinen Arbeitsplatz an, an dem ich ja auch immer sitze, wenn ich hier meine Posts verfasse.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich alles zusammen hatte, vor allem der Drucker war ja noch nicht Teil meines Umzugs-Repertoires.
Der Tisch steht also vor meinem Fenster, so dass ich theoretisch den Ausblick auf die leicht bewaldeten Hügel genießen kann.
Aber bevor wir zum Ausblick und der Landschaft kommen, lassen wir den Blick erst einmal weiter im Uhrzeigersinn schweifen. Das führt uns direkt zum nächsten Bild. Mein Bett.
Genaugenommen haben wir damit die beiden Orte gesehen, an denen ich prinzipiell die meiste Zeit daheim verbringe. Es war wirklich ein glückicher Zufall, dass ich keine Möbel mitnehmen musste und schon alles eingerichtet war. Neben meinem Bett ist der Grundstock für meine spätere Bibliothek untergebracht.
So soll das alles mal aussehen:
Vor allem das linke Regal, das ohne die DVDs, kommt dem, was ich mir so vorstelle, wie das mal sein soll. Es gibt eine Menge toller Antiquariate in Zürich und die besten Adresse habe ich schon ermittelt. Zwei dieser Antiquariate sehen von innen fast wie ein Museum aus. Entsprechend sind da auch wirkliche Raritäten zu finden. Letzten Samstag habe ich eine absolut legendäre Ausgabe von Marxs Kapital gefunden. Die Bücher sind von 1894, genau meine Lieblings-Zeit, weil da die Bücher einfach am Schönsten sind, mit einem absolut genialen Purpurschnitt (also roten Seiten, wie andere Bücher goldene Seiten haben). Der dritte Band ist sogar in der Erstausgabe dabei, ich glaube der Herausgeber war Lenin, aber sicher bin ich nicht mehr. In jedem Fall sind die Bücher mit 1600 Franken (knapp 1200 Euro) einfach zuviel. Ich bin ja total hinter Büchern her, aber das ist zuviel. Leider!
Kommen wir jetzt zur Küche. Die ist klein, aber fein und ich finde die
echt toll. Die ist komplett ausgestattet, mit allem, was dazugehört: Kühlschrank, Spülmaschine (in Single-Haushalt-Grösse), Herd mit vier Platten und einem Ofen... das bedeutet, ich könnte eigentlich Weihnachtsplätzchen backen dieses Jahr! Wobei, so ganz allein in der Küche stehen und dann nicht wissen, wohin ich mit dem Riesenberg an Vanillekipferln soll ist auch nicht das Wahre, oder? Aber genug geredet, hier also meine Küche. Man schaut praktisch vom Wohnzimmer aus direkt rein. Von rechts kommt Tageslicht rein, die Küche hat, wie das Wohnzimmer auch, Fenster zur Westseite. Jetzt, wo der Kühlschrank auch geht (keine Ahnung, was der hatte und warum der am Anfang nicht so recht wollte), ist es gleich doppelt schön irgendwie. Meistens lagere ich ja meinen Fruchtsaft auf dem Balkon, aber langsam wird es dafür vielleicht doch zu kalt. Dann werde ich mir mal überlegen müssen, wie ich das mache. In der Küche selbst sind zwar viele Schränke, aber die gehen bis unter die Decke. So hoch komme ich ja garnicht, deshalb ist das im Alltag nur eingeschränkt benutzbar.
Naja, jetzt habt ihr mal einen Einblick bekommen in mein neues Zuhause. Hm... ihr und der Rest der Welt. Aber naja, sooo weltbewegend ist das ja auch nicht. Gibt schon palastartigeres in der Welt.
Gebt mir doch mal ein Feedback, wie ihrs so findet!
Es hat eine Weile gedauert, bis ich alles zusammen hatte, vor allem der Drucker war ja noch nicht Teil meines Umzugs-Repertoires.Der Tisch steht also vor meinem Fenster, so dass ich theoretisch den Ausblick auf die leicht bewaldeten Hügel genießen kann.
Aber bevor wir zum Ausblick und der Landschaft kommen, lassen wir den Blick erst einmal weiter im Uhrzeigersinn schweifen. Das führt uns direkt zum nächsten Bild. Mein Bett.
Genaugenommen haben wir damit die beiden Orte gesehen, an denen ich prinzipiell die meiste Zeit daheim verbringe. Es war wirklich ein glückicher Zufall, dass ich keine Möbel mitnehmen musste und schon alles eingerichtet war. Neben meinem Bett ist der Grundstock für meine spätere Bibliothek untergebracht.So soll das alles mal aussehen:
Vor allem das linke Regal, das ohne die DVDs, kommt dem, was ich mir so vorstelle, wie das mal sein soll. Es gibt eine Menge toller Antiquariate in Zürich und die besten Adresse habe ich schon ermittelt. Zwei dieser Antiquariate sehen von innen fast wie ein Museum aus. Entsprechend sind da auch wirkliche Raritäten zu finden. Letzten Samstag habe ich eine absolut legendäre Ausgabe von Marxs Kapital gefunden. Die Bücher sind von 1894, genau meine Lieblings-Zeit, weil da die Bücher einfach am Schönsten sind, mit einem absolut genialen Purpurschnitt (also roten Seiten, wie andere Bücher goldene Seiten haben). Der dritte Band ist sogar in der Erstausgabe dabei, ich glaube der Herausgeber war Lenin, aber sicher bin ich nicht mehr. In jedem Fall sind die Bücher mit 1600 Franken (knapp 1200 Euro) einfach zuviel. Ich bin ja total hinter Büchern her, aber das ist zuviel. Leider!Kommen wir jetzt zur Küche. Die ist klein, aber fein und ich finde die
echt toll. Die ist komplett ausgestattet, mit allem, was dazugehört: Kühlschrank, Spülmaschine (in Single-Haushalt-Grösse), Herd mit vier Platten und einem Ofen... das bedeutet, ich könnte eigentlich Weihnachtsplätzchen backen dieses Jahr! Wobei, so ganz allein in der Küche stehen und dann nicht wissen, wohin ich mit dem Riesenberg an Vanillekipferln soll ist auch nicht das Wahre, oder? Aber genug geredet, hier also meine Küche. Man schaut praktisch vom Wohnzimmer aus direkt rein. Von rechts kommt Tageslicht rein, die Küche hat, wie das Wohnzimmer auch, Fenster zur Westseite. Jetzt, wo der Kühlschrank auch geht (keine Ahnung, was der hatte und warum der am Anfang nicht so recht wollte), ist es gleich doppelt schön irgendwie. Meistens lagere ich ja meinen Fruchtsaft auf dem Balkon, aber langsam wird es dafür vielleicht doch zu kalt. Dann werde ich mir mal überlegen müssen, wie ich das mache. In der Küche selbst sind zwar viele Schränke, aber die gehen bis unter die Decke. So hoch komme ich ja garnicht, deshalb ist das im Alltag nur eingeschränkt benutzbar.Naja, jetzt habt ihr mal einen Einblick bekommen in mein neues Zuhause. Hm... ihr und der Rest der Welt. Aber naja, sooo weltbewegend ist das ja auch nicht. Gibt schon palastartigeres in der Welt.
Gebt mir doch mal ein Feedback, wie ihrs so findet!
Sieht doch gut aus :-) Vorallem die Küche ist toll! Ulli
AntwortenLöschenSieht doch schon sehr ansprechend aus bei dir, jetzt weiß ich ja wo ich im Sommer unterkomme :))
AntwortenLöschenUnd was die Antiquariate betrifft: Das geht mir genauso. Wobei ich die Sachen als Investition in eine Wertanlage betrachte, denn billiger wird es selten ;)